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Fresh in Flensburg #6: Hier!

Der eigentliche Umzug war erstaunlich easy, von der zeitlichen Komponente einmal abgesehen. Am Montagmorgen um 7:30 Uhr standen die Männer vom Umzugsunternehmen auf der Matte, knapp vier Stunden später war all unsere Habe im LKW verstaut. Nach der Wohnungsübergabe verabschiedeten wir uns von den Nachbarn, sprangen ins Auto und starteten nordwärts. Die knapp 12 Stunden Fahrtzeit unterhielten wir uns mit, äh, sagen wir “vintage music” (Shoutout an 80s80s und 90s90s Hiphop & Rap im Stream!

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Fresh in Flensburg #5: T-2d

Die schönen “Wir sind dann erstmal nicht mehr in München”-Parties und -Gespräche liegen hinter uns. Die Stadt wird uns nicht fehlen, aber einige ihrer vielen Bewohner. Freunde: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, would recommend. Große Straße in Flensburg, nahe Nordermarkt Sollten wir tatsächlich genau hier wohnen? … Nein. Nun sitzen wir inmitten einer überschaubaren Zahl an Umzugskisten und halb-demontierter Wohnungseinrichtung in dieser etwas seltsamen Limbo-Phase eines jeden Moves: noch nicht weg, aber nicht mehr wirklich hier, und auch noch nicht dort.

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Fresh in Flensburg #4: 12 Kisten

Überall stehen Boxen und Verpackungsmaterial herum, ein sicheres Zeichen dafür, dass die letzten zwei Wochen vor dem Umzugstermin angebrochen sind. Ich erinnere mich noch recht gut an unseren letzten Umzug vor ~16 Jahren. Unser Startpunkt an diesem Tag waren 65m², unser Ziel ein Haus. All unsere Habe verschwand in ca. 35 großen Umzugskartons, und am Abend vor dem Move waren wir ziemlich am Ende. Zum Glück hatten wir in weiser Voraussicht zum ersten Mal in unserem Leben ein Umzugsunternehmen gebucht (#adulting) — bei der Vorstellung, all die Möbel und Boxen selbst bewegen zu müssen, hätten wir uns an diesem Punkt sehr wahrscheinlich spontan gegen den Umzug und für’s Wieder-Auspacken entschieden.

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Fresh in Flensburg #3: Abschiede

Die große Abschiedsparty in der Firma war 1A, soviel sei gesagt. Für mich wurde gesungen, ich durfte rappen, es wurde gegrillt, niemand blieb durstig, die Stimmung war super. Suchbild mit Carlo Yeah, diese Herde wird mir fehlen. Nichtsdestotrotz: Abschied. Die Kulmination eines ziemlich intensiv-emotionalen Monats. Seit Montag habe ich meinen Schrank ausgeräumt und meinen Rollcontainer, diverse Accounts und “meine” Hardware abgegeben… hart. Und auch wenn ich diese Entscheidung wohlüberlegt und freiwillig gefällt habe — traurig darf ich trotzdem sein.

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Fresh in Flensburg #2: Leere Zimmer

Leere Zimmer sind selten wirklich leer, glaube ich. “Sie wirken halt leer, weil die Möglichkeiten, Chancen und Träume, die sie enthalten, unsichtbar sind." Dieser verdammt blumige Gedanke kam mir in den Sinn, als ich mich mit dem freundlichen Vermieter in unserer schönen, neuen Wohnung traf. Gut möglich, dass die neuen Schlüssel in meiner Hand ein contact high ausgelöst haben, das dieses Bild in meinem Kopf erzeugte, aber mir gefällt es.

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Fresh in Flensburg #1

Flensburg also. Der Wunsch, irgendwann vielleicht einmal im Hohen Norden der Republik zu wohnen, in Nähe des Meers, den hatte D schon, als wir uns kennenlernten, glaube ich. Jahreszahlen begannen damals mit “1”, ich fuhr einen halbwegs neuen Golf II, und mangelnde Lebenserfahrung glichen wir mit diesem freshen Dreisatz aus Hotness, Blauäugigkeit und dynamischem Auftreten aus, den man nur mit Anfang 20 erfolgreich hinbekommt. Hafenspitze Flensburg Die Hafenspitze wurde von der Flensburger Bürgerschaft im Jahr 1698 so benannt, weil sie den Hafen ziemlich spitze fand.

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Die Dinger sind echt lecker, und die 57% Recyclat schmeckt man gar nicht raus! #vegetarisch


Hurra, endlich darf ich darüber sprechen! Wir bei RECUP konnten Shell Deutschland als Partner gewinnen - das bedeutet 1200 neue Ausgabenstellen für Coffee-to-go im Pfandbecher! War ein hartes Stück Arbeit, aber damit sind wir dann insgesamt knapp 5000 Ausgabestellen und dem Ziel, die “Pappbecher” abzuschaffen, ein Stück näher gekommen. w00p!


Am 20.09. macht RECUP den Laden dicht. Wir gehen auf die Straße für den #Klimastreik. Und zwar die komplette Firma, denn es ist wichtig, laut zu werden, und nicht nur still zu nicken, während andere protestieren. Ist Eure Firma auch dabei? Ich fänds großartig.

Mehr unter www.unfuckyourcompany.org

#CoffeeToGoRevolution #München #klimawandel #klimakrise #politik